Dieses Lied singen wir in der Schule immer wenn nach den Weihnachtsferien ein neues Jahr angefangen hat.
Die Strophen lauten:
Das Alte ist vergangen,
Das Neue angefangen.
Glück zu,
Glück zu
Im Neuen Jahr!
Glück zu,
Glück zu
Im Neuen Jahr!
Das alte Jahr muss weichen,
Das Neue einherschleichen.
Glück zu,
Glück zu
Im Neuen Jahr!
Glück zu,
Glück zu
Im Neuen Jahr!
Das Alte lasst und schließen,
Das Neue freundlich grüßen!
Glück zu,
Glück zu
Im Neuen Jahr!
Glück zu,
Glück zu
Im Neuen Jahr!
Frisch auf zu neuen Taten!
"Helf' Gott" es wird geraten.
Glück zu,
Glück zu
Im Neuen Jahr!
Glück zu,
Glück zu
Im Neuen Jahr!
Sehr einfach, aber doch eindeutig in seiner Kernaussage.
Jedesmal habe ich - wie vermutlich viele von uns - den Jahreswechsel, der eigentlich nur ein kalenderbezogenes Phänomen ist und mit natürlichen Vorgängen kaum etwas zu tun hat, genutzt um aus alten, wenig erfolgreichen Verhaltensmustern auszubrechen und vielleicht nicht alles, aber doch zumindest einiges anders, wenigstens aber besser zu machen. Und nach nicht ganz einem Monat im neuen Jahr sieht es noch nicht so aus als ob die Vorsätze nachhaltig greifen. Scheitern und Lethargie hatten mich auch schon im Neuen Jahr einige Male eingeholt und ich bleibe weiterhin dabei, einen neulich zum Studienbeginn eher scherzhaft geäußerten "Doktortitel in Prokrastination" zu erwerben.
Aber Kopf hoch!
So wie 2013 nicht vollkommen in die Hose ging - ein absolutes Highlight war http://hhtip.blogspot.com, meine Tramp-, Camp- und Couchsurfrundreise um die Iberische Halbinsel, ein anderes, dass ich seit Herbst Chemie zu studieren begonnen habe - wird auch 2014 wohl einige Highlights bieten. Eines wird wohl bis zum Ende der Osterferien am 27.4. sein, meine Wette mit einer Freundin einzuhalten, nämlich ganze 200km innerhalb von 48 Stunden zu Fuß zu bewältigen. Dies klingt so verrückt wie ich wohl manchmal bin und weil es so verrückt ist und zu mir passt weiß ich auch dass ich das schaffen werde. Wenn ich nicht im Februar Prüfungen zu schreiben und dafür zu lernen hätte, hätte ich diese Aufgabe schon längst hinter mich gebracht - wahrscheinlich. :-)
Mit Hochs und Tiefs geht es munter weiter und ich freue mich. Mein Optimismus ist noch nie ganz verloren gegangen.
Samstag, 25. Januar 2014
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