Samstag, 24. Dezember 2011

Weihnacht 2011

So, heute also vor 2011 Jahren soll es sich also zugetragen haben, irgendwo im Nahen Osten, dass jemand zur Welt kam, dessen Leben und Wirken seitdem für viel Heil, aber auch für einiges Unheil gesorgt hat. Dieses Geburtsdatum wage ich anzuzweifeln in Jahr und Tag, vermute stattdessen einigen Pfusch und "nachträgliche Korrekturen" im Zuge der Christianisierung Europas, doch überlasse ich es den Archäologen, Religionswissenschaftlern und Historikern, sich hierüber die Köpfe zu zerbrechen.
Fakt ist jedoch, dass zur Wintersonnenwende, zur längsten und womöglich kältesten Nacht durch ein leuchtend-warmes Fest einen Kontrapunkt zu setzen und die Familie in feierlicher Stimmung zusammenzubringen, heilsam für das Gemüt und die Gesellschaft ist. Und darum mag ich Weihnachten - freikirchlich.

Mal wieder einen schönen Baum haben wir dieses Jahr! Nordmanntanne, etwas ausladende Äste, füllt seine Ecke voll aus und macht sich gut mit roten Glaskugeln, Kerzen, Rosen und diversen Aufhängern.

Es ist spät in der Nacht. Ich mach's mal wieder kurz: Mit dem Baum hat alles geklappt, mit ALS habe ich einen Schritt geschafft, mit den Textilien ebenfalls. Für letztere bin ich glaube ich gut in der Zeit, für ALS muss ich deutlichere Fortschritte machen. Am nächsten Tag mehr davon - und endlich ein Egromu-Anruf.

Gute Nacht.

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